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Hochtechnologie im Café Mäx

Das uns am Erhalt unserer Umwelt sehr gelegen ist haben wir bereits des Öfteren hier kundgetan.

Auch das wir uns trotz fallender Außentemperaturen, Corona, bzw. Covid-19 und zunehmender Anzeigen wegen Lärmbelästigung, weigern diese leidigen Heizpilze oder Wärmestrahler zu installieren.

Diese Dinger sind eine grauslige Umweltsauerei. Ein kleines Beispiel aus dem Wiener Graben, eine der touristischen Einkaufsstraßen wo auf knapp 200 Meter täglich ein intensives Heizstrahler-Festival über zehn Stunden veranstaltet wird.

Wir haben mal schnell nachgerechnet. Café de l’Europe (Sechs Schirme, je vier Heizstrahler), Lav (Vier Schirme, je vier Heizstrahler), Chattanooga (Sechs Schirme, je vier Heizstrahler), und Segafredo (14 Schirme, je vier Heizstrahler).

Macht in der Summe 120 Heizstrahler mit durchschnittlich 3.000 Watt Leistungsaufnahme. Pro Stunde somit 360.000 Watt, ergibt täglich 3,6 Megawatt sinnlos verschwendete elektrische Energie.

Wir hingegen haben ein alternatives Konzept erarbeitet, welches wir ab heute Abend der Öffentlichkeit präsentieren.

Sprich: Wir haben mit Unterstützung der NASA flexible Behälter mit 1,8 Liter Fassungsvermögen aus Naturgummi angeschafft. Diese werden in einem speziellen Verfahren mit einer wärmenden Flüssigkeit befüllt, und danach auslaufsicher verschraubt.

Zur weiteren Absicherung wird dieser wärmende Volumenkörper dann noch in einen hochwertig gefertigten Bezug eingebracht. Dieses raffinierte Konstrukt wurde natürlich vom TÜV geprüft.

In Kombination mit einem großzügigen Umhang aus 100% Baumwolle ergibt sich so der perfekte Kälteschutz, der sämtliche Heizpilze und -strahler blass aussehen lässt.

Neben einer mutigen Gästin, die den Prototypen unbedingt schon am Samstag testen wollte, hat unser Björn am letzten Wochenende die 12-Stunden-Langzeitstudie fertiggestellt.

Wir freuen uns auf Euch!

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